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Frust ist kein Problem

Frust muss kein Gegner sein.


Frust gehört zum Leben. Für uns Menschen genauso wie für unsere Hunde.


Und trotzdem stellt er viele Mensch-Hund-Teams vor Herausforderungen. Besonders dann, wenn wir nicht verstehen, was gerade in unserem Hund geschieht oder wie wir ihn in diesem Moment gut begleiten können.
In dieser Themenwelt geht es nicht darum, Frust wegzutrainieren.
Es geht darum, ihn zu verstehen.

Denn erst wenn wir erkennen, was hinter dem Verhalten steckt, können wir gemeinsam Wege entwickeln, mit Frust umzugehen.


Was euch in dieser Themenwelt erwartet


Frust ist weit mehr als ein kurzer Moment der Enttäuschung. Er setzt sich aus vielen verschiedenen Komponenten zusammen und sieht bei jedem Hund ein wenig anders aus.

Deshalb beginnen wir nicht mit Übungen, sondern mit Verständnis.


Gemeinsam schauen wir darauf, was Frust eigentlich ist, welche Rolle Frusttoleranz, Impulsivität und Selbstregulation spielen und warum Frust eine wichtige Erfahrung im Leben eines Hundes sein kann.


Im weiteren Verlauf beobachten wir Hunde in Situationen, in denen Frust entsteht. Wir lernen, ihre Körpersprache zu lesen, erste Veränderungen wahrzunehmen und besser einzuordnen, was in ihnen gerade geschieht.


Auf dieser Grundlage entwickeln wir gemeinsam Übungen, die sich immer an den Menschen und Hunden orientieren, die gerade vor uns stehen. Dabei geht es nie darum, Hunde zu überfordern oder möglichst schnell ans Ziel zu kommen. Viel wichtiger ist es, Situationen so zu gestalten, dass Lernen möglich wird und jeder Hund seinen eigenen Weg finden darf.
Ebenso beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir unsere Hunde in schwierigen Momenten begleiten können.

Dabei spielen Co-Regulation, Ruhe, Berührung und die eigene innere Haltung eine ebenso wichtige Rolle wie praktische Übungen für den Alltag.


Jede Gruppe entwickelt dabei ihren eigenen Weg. Es gibt keinen starren Stundenplan, sondern einen gemeinsamen Lernprozess, der sich an den Menschen und Hunden orientiert, die gerade vor uns stehen.


Rahmen
Umfang: 8 Termine
Dauer: jeweils 90 Minuten


Begleitung: Theorie, Beobachtung, praktische Übungen und alltagstaugliche Impulse für zu Hause
Zwischen den Terminen: freiwillige Übungen, die euch dabei unterstützen, das Gelernte in euren Alltag zu übertragen

 

Unser Ziel
Unser Ziel ist nicht, dass Hunde keinen Frust mehr erleben.
Unser Ziel ist, dass du deinen Hund besser verstehst.
Dass du erkennst, wann Frust entsteht, wie er sich entwickelt und welche Möglichkeiten ihr habt, gemeinsam damit umzugehen.
Denn Frust verschwindet nicht aus dem Leben.
Aber wenn wir ihn verstehen, verliert er einen großen Teil seines Schreckens.

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Wenn du das Gefühl hast, dass diese Themenwelt dich gerade begleiten könnte, freuen wir uns darauf, euch kennenzulernen.

Melde dich gern , wenn du fragen hast oder den nächsten Kursstart erfahren möchtest.

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